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DER PERFEKTE LEBENSLAUF

Aktualisiert: 12. Nov. 2020

Wieso gilt in Deutschland eigentlich alles, was man nicht in den Lebenslauf schreiben kann, als verschwendete Lebenszeit?


23 Jahre, ich stecke mitten im Alltagstrott. Habe einen Job, der mich nicht erfüllt, eine Beziehung, die mich nicht mehr glücklich macht und ein Leben, was man nicht gerade als spannend bezeichnen kann. Alles skippen und das tun, worauf man wirklich Lust hat? Gerade jetzt, wo ich noch jung bin und kaum Verantwortung habe?

Aber was wird dann in meinem Lebenslauf stehen? Wie erkläre ich die entstehende Lücke?

Manchmal frage ich mich, was das überhaupt für absurde Gedanken sind. Wir können unser Leben doch nicht wirklich nach einem Stück Papier (oder sagen wir PDF) ausrichten. Es sollte doch auf andere Werte im Leben ankommen und sich nicht immer alles darum drehen, was andere darüber denken. Damit will ich nicht sagen, dass die berufliche Karriere und allgemein die Arbeit nicht wichtig sind - ist es mir persönlich auch nicht und auf eine Art erfüllt uns die Arbeit, oder speziell das Gefühl gebraucht zu werden, ja auch. Meiner Meinung nach muss aber ein Perspektivenwechsel stattfinden, was dieses Thema betrifft. Verschiedene Phasen in seinem Leben zu durchlaufen und herauszufinden, was für einen selber die beste Variante ist, finde ich deutlich sinnvoller als unermüdlich für einen perfekten Lebenslauf zu sorgen.

Für die charakterliche Entwicklung ist mal ins kalte Wasser zu springen nämlich gar nicht so verkehrt.


Und um meinen Fragen oben zu beantworten: Ich hab es natürlich gemacht. Das war der Start meines Südamerika-Vanlife-Abenteuers - und dadurch auch irgendwie der Startschuss von APEREA Marketing.

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